Himmelfahrtswanderung rund um die Ruine Brandenburg

Am Himmelfahrtsmorgen trafen sich 50 Kameradinnen und Kameraden der freiwilligen Feuerwehr Herleshausen samt Anhang zu einer Wanderung rund um die Brandenburg.

Unter fachlicher Führung von Wanderfreund Helmut Deist ging es zunächst über die Lauchröder Allee zum Paradies oberhalb von Lauchröden. Mit seinen verzweigten Pfaden und wunderschönen Aussichtspunkten diente dieses kleine Waldstück den Lauchrödern während der innerdeutschen Teilung als Rückzugsmöglichkeit, wodurch sich sein Name ableitete. Anschließend wurden die ehemaligen sowjetischen Spähanlagen und natürlich der Bunker auf dem Stechberg besichtigt.

Hungrig von dem ständigen Auf und Ab freuten sich die Teilnehmer nun auf das Frühstück, das auf der Brandenburg eingenommen wurde. Nach dem deftigen Frühstück machten es sich die Brandschützer auf der Wiese vor der Brandenburg gemütlich. Bei herrlichen Sonnenschein schwindete bei dem Ein oder Anderen die Lust weiterzuwandern.

Gut, dass der Festausschuss noch ein Ass im Ärmel hatte, denn schließlich warteten bereits die am Gerätehaus Zurückgebliebenen mit selbst gegrillten Spießbraten und kühlen Getränken auf die Wanderer. Die Erinnerung daran ließ die müden Geister wieder wach werden, der Heimweg über den Göringer Stein und die blaue Brücke wurde angetreten.

Am Gerätehaus angekommen, lies man sich den Spießbraten schmecken und verlebte anschließend ein paar fröhliche Stunden. Bei Sonnenschein und ausgelassener Stimmung fand dann aber auch dieser Tag zum Bedauern der Teilnehmer leider sein Ende.

Ein besonderer Dank gilt Tobias Hauss für seine Künste am Spießbratengrill, Bernd Schulz für seinen Fahrdienst und Helmut Deist für die vielen kleinen Anekdoten und Informationen während der Wanderung.

 

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